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Continue reading →: Gehst du den Umweg beim Sehen?Vieles in unserem Alltag bleibt (leider) beim ersten Blick, beim Oberflächlichen. Wir erfassen, ordnen es ein, geben dem Ding einen Namen und gehen weiter… Ein Bild. Ein Gesicht. Eine Straßenecke. Eine Kaffeetasse im Morgenlicht. Unser Blick ist schnell geworden (zu schnell?). Er funktioniert oft wie so ein kleiner Scanner: erkennen,…
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Continue reading →: Unser Blick als WerkzeugkastenSehen ist kein neutrales Fenster. Eher ein Werkzeugkasten, aus dem wir (meist unbewusst) ständig was herausziehen. Und je nachdem, welches Werkzeug wir benutzen, verändert sich nicht nur, was wir sehen, sondern auch, wie sich die Welt anfühlt. Da ist die Lupe. Sie macht aus dem Alltäglichen etwas Bedeutungsvolles, weil sie…
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Continue reading →: Hä? Das verstehe ich nicht……höre ich bei meinen Rundgängen im Museum ziemlich oft. Meist leise, fast entschuldigend. Manchmal mit einem kleinen Lächeln, manchmal mit spürbarer Irritation. Manchmal mit einem wütenden Unterton. In dem Moment zeigt sich etwas, das nicht passt, nicht von allein läuft, nicht eindeutig ist. (Ja und manchmal auch Resignation oder eben…
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Continue reading →: Was nachklingt.Über Erinnerung und Museen als Denkorte Klack, klack, ein Schritt… Ein Zischen, ein Summen. Der Kühlschrank. Ein Gesicht. Jemand Bekanntes? Oh, schönes Rot. Herrlicher Blumenduft. Wie die Sonne die Hauswand wärmt. Meinen Rücken. … Wir nehmen jeden Tag unendlich viel wahr und unser Wahrnehmungsapparat arbeitet pausenlos. Sehr schnell, effizient, aber…
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Continue reading →: Was ist dir heute als Erstes aufgefallen?Über Wahrnehmung, Sehen und warum der Morgen ein besonderer Moment ist Was ist dir heute als Erstes aufgefallen? Vielleicht ein Lichtreflex an der Wand? Ein Geräusch von draußen? Oder einfach (d)eine Stimmung? Kleine Frage, die irgendwie so unwichtig aussieht, aber sie hinterfrage genau den Moment, den wir im Alltag oft…
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Continue reading →: Nicht fertig. Nicht eindeutig. Nicht egal.Warum Cezannes Sehen zu langsam für schnelle Meinungen ist Hinschauen, abhaken, weitergehen.So oder so ähnlich funktioniert es doch oft, egal ob in Ausstellungen, in Museen, und eben häufig auch im Alltag. Ein Bild, ein kurzer Blick, ein inneres Urteil, weiter zum nächsten Raum. Bei Paul Cezanne funktioniert dieses Prinzip nicht.…
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Continue reading →: Und wenn beides stimmt?Hast du dich schon mal mit jemandem darüber gestritten,wie etwas gemeint ist? Ein Begriff.Eine Farbe.Eine Formulierung.Ein Entwurf. Zwei Menschen – zwei Lesarten.Und plötzlich soll nur eine „richtig“ sein? Solche Situationen kennen wir doch alle: im Meeting oder bei Entscheidungen über die Wohnungseinrichtung, in der Abstimmung über einen Text oder das…
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Continue reading →: Kunst oder Kitsch?Wer entscheidet eigentlich, was schön ist? Wir benutzen die Worte „Kunst“ und „Kitsch“ oft erstaunlich selbstverständlich. Ein Blick genügt, ein Gefühl stellt sich ein, und das Urteil scheint klar. Das ist Kunst. Oder eben: Das ist Kitsch. Aber sobald man mal einen Moment überlegt, fängt die Sicherheit langsam an, zu…
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Continue reading →: Montag und warum heute alles blau sein sollBlue Monday? Möglich. Aber Stimmung ist selten nur blau. Farben reagieren oft schneller als Worte und sagen manchmal auch mehr… Bevor der Montag Fahrt aufnimmt, eine kleine Wahrnehmungspause: Welche Farbe entspricht denn heute deiner Stimmung? Im Artikel auf meinem Blog gehe ich der Frage etwas ausführlicher nach: warum Farben emotional…
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Continue reading →: Montagsfrage ☕️Welches Material magst du (und fasst du gern an)? Holz, Beton, Stoff, Glas, Metall… Manche Materialien wollen wir sofort unbedingt berühren. Und manche lieber gar nicht… Noch bevor wir darüber nachdenken, reagiert unser Körper: mit Neugier, mit Zurückhaltung, mit Lust, etwas zu berühren oder… eben nicht… Das ist kein Zufall.…
