Letzte Woche war ich mit einer kleinen Gruppe auf einer Zeitreise in die 60er Jahre. Wer hätte gedacht, dass Beton so cool sein kann? Die Kirche St. Albert in Freiburg beweist es!
Erbaut zwischen 1967 und 1969 nach einem Entwurf von Erwin Heine, ist der runde Zentralbau auf alle Fälle ein architektonisches Highlight in Freiburg. …ich finde ja, er sieht aus wie eine Krone.
🔍 Warum ist diese Kirche so besonders? 🔍
Avantgardistische Betongestaltung: Zu einer Zeit, als Beton oft als kalt und unpersönlich galt, hat St. Albert gezeigt, dass dieser Baustoff auch warm und einladend sein kann. Die klaren Linien und die offene Gestaltung sorgen für eine einzigartige Atmosphäre, die einfach begeistert.
Licht und Raum: Die großzügigen Fenster und die geschickte Anordnung der Bauelemente lassen das Licht hereinströmen – so entsteht ein Spiel aus Licht und Schatten das eine tolle Stimmung im Inneren der Kirche schafft. Die Verglasungen aus Betonglas wurden von dem Tübinger Maler Kurt Frank entworfen.
Minimalismus trifft Spiritualität: Die einfache, durchdachte Architektur lenkt den Fokus auf das Wesentliche und schafft einen Ort der Ruhe und Besinnung – perfekt für eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag.
🌿 Ein Ort der Inspiration 🌿
Ob Architektur-Fan oder nicht, ein Besuch in der Kirche St. Albert lohnt sich allemal. Hier trifft Geschichte auf moderne Baukunst und zeigt, dass Beton mehr ist als nur ein Baustoff – er kann Geschichten erzählen und Emotionen wecken.








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